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Google kriegt nicht genug!

Wenn man jemanden Fragt, ob er schon mal gegoogelt hat, wird diese Person dich verwundert ansehen und eventuell sogar auslachen. Google bietet Unmengen von Sevices. So kann man sich Bilder anschauen, über die Mapfunktion die Welt ansehen und natürlich alles finden was man sucht. Produkte und Dienstleistungen können mit einander verglichen werden. So kann jemand, der eine private Krankenversicherung sucht, über Google eine Seite finden, die Vergleichsrechner haben. Google hat als Marktführer aber immernoch nicht genug. Sie wollen Apple nun Konkurrenz machen und einen Musik-Onlineshop eröffnen. Schon zu Weihnachten soll der verkauf losgehen.
Ich bin mir nicht sicher, ob Google Aplle in dieser Sparte die Stirn bieten kann, aber der einzige Konkurrent, dem ich es zutrauen würde, ist tatsächlich Google.

Bewerber aufgepasst!

Viele bewerber wundern sich, dass sie auf ihre Bewerbung keine positive Rückmeldung bekommen und von einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch nur träumen können.
Nun das liegt wahrscheinlich daran, dass man bei studivz, facebook oder twitter zuviel von sich preisgibt. Viele Personaler prüfen heute diese Social Networks und können dabei auf ganz unangenhme Details aus dem Leben der Bewerber stoßen. So gibt es Fotos auf Parties, auf denen man vielleicht betrunken ist. Auch die Einträge auf den Pinnwänden können sich sehr negativ auf den Eindruck auswirken.
So ist daruaf zu achten, dass mein sein Profil so einstellt, dass nur Freunde die Posts und Fotos sehen können. Und auf Verlinkungen auf Fotos von Freunden würde ich auch verzichten.

Schutz für Kinder im Internet

Für viele Eltern stellt sich die Frage wie sie ihre Kinder vor zu viel und negativ beeinflussender Werbung schützen können. Früher hat man sich darüber beschwert, dass nach dem Kindergarten oder nach der Schule zuviel ferngesehen wird und heute sitzen die Kids am liebsten vor dem PC oder Laptop. Das Internet ist zu ihrem Hobby geworden und die ganzen Seiten, die für Kinder Spiele anbieten, werden regelmäßig bis täglich von Minderjährigen besucht. Da stellt sich die Frage: Wie schütze ich mein Kind am besten?
Man sollte auf jeden Fall die Werbe und Pop-Up-Blocker bei den jeweiligen Browsern so einstellen, dass sie nicht erscheinen. Bei FireFox kann man diese Einstellung unter „Extras“, „Einstellungen“, „Inhalt“ und „Pop-up-Fenster blockieren“ einrichten.
Es ist klar, dass man die Kinder nie ganz von der Werbung fernhalten werden kann, aber die Möglichkeiten, die man hat, sollten auch genutzt werden